Erektionsstörungen: Wie Frauen Männer munter machen können?

Es gibt kaum einen Mann, der sich nicht wenigstens ein bisschen schämt, wenn er von Erektionsstörungen heimgesucht wird. Wenn die Partnerin dann noch negativ auf solch einen Zwischenfall im Schlafzimmer reagiert, wird die Situation für ihn umso bedrohlicher. Dabei kann Frau durchaus für eine Atmosphäre sorgen, die bei ihm mehr Stehvermögen ermöglicht und Erektionsstörungen, sofern sie nicht eine schwerwiegende körperliche Ursache haben, immer seltenere auftreten lässt. Quoka verrät also, wie Frauen Männer im Bett wieder munter machen können.

<h2>Anregungen für sie: Verständnis zeigen</h2>

Wenn du dich mit einer Erektionsstörung deines Partners konfrontiert siehst, solltest du möglichst viel Einfühlungsvermögen aufbringen. Denn für viele Männer bedeuten Erektionsstörungen, dass sie sich auf einmal nicht mehr als richtiger Mann, sondern vielmehr als Mann zweiter Klasse fühlen. Dabei hat das auftretende Schamgefühl oftmals auch damit zu tun, dass dein Partner nun Angst hat, dass er deinen Ansprüchen an ihn als deinen Liebhaber nicht mehr gerecht wird. Somit baut sich bei ihm im Kopf noch mehr Druck auf, der sogar zu weiteren Erektionsstörungen führen kann. Ein unschöner Kreislauf, aus dem du deinem Partner jedoch heraushelfen kannst.

Gerade wenn Erektionsstörungen nicht nur ein Mal, sondern öfter auftauchen, fürchten einige Männer vielleicht, dass ihre Partnerin ihnen weglaufen und sich einen potenteren Mann suchen könnte. Auch die Angst, dass jemand von seinen Erektionsstörungen etwas mitbekommen könnte, ist durchaus gegeben. Denn dann würde der Mann auch in der Öffentlichkeit bloßgestellt werden, was auch einer der Hauptgründe ist, warum Männer den Gang zum Arzt in einem solchen Fall häufig erst einmal meiden. Auf jeden Fall solltest du deinem Partner also zu verstehen geben, dass du ihn ganz und gar liebst und das auch dann, wenn er unter Erektionsstörungen leidet.

in offenes Gespräch kann Wunder bewirken. Allerdings solltest du darauf achten, dass dein Sexpartner dieses Gespräch ebenfalls wünscht und du es ihm nicht aufzwängst. Wenn er nicht will, muss er sich überhaupt nicht zu diesem Thema äußern. Vielmehr geht es darum, dass du ihm klar machst, dass er dich auch anders sexuell befriedigen kann, wenn er dies möchte, und er in deinen Augen dadurch nicht weniger Mann ist. Selbst eine Karte oder ein Brief können deinem Partner signalisieren, dass du für ihn da bist und für eine gemeinsame Lösung bereitstehst, sobald er diese ebenfalls wünscht.

<h2>Spielerisch Erektionsstörungen vergessen machen</h2>

Bei Erektionsstörungen ist natürlich immer abzuwägen, aus welchem Grund diese wohl auftreten mögen und ob ein Arztbesuch sinnvoll wäre. Zunächst einmal sind Erektionsstörungen aber auch als eine echte Chance zu verstehen. Denn ein gesunder Mann braucht nicht unbedingt eine Erektion, um dennoch einen Orgasmus erleben zu können. Dies könntest du deinem Partner zum Beispiel klar machen und spielerisch neue Möglichkeiten des Liebesspiels ausprobieren. Vielleicht bittest du deinen Partner darum, dass er dich am ganzen Körper und auch im Intimbereich massiert.

Oder du machst genau das bei ihm. Erektionsstörungen sind also eine prima Gelegenheit, um euer gemeinsames Liebesspiel ein wenig zu verlangsamen und die verschiedenen Berührungen noch intensiver wahrzunehmen. So können Erektionsstörungen sogar zu mehr Tiefe in einer Sexbeziehung führen. Vielleicht achtest du gleichzeitig auch darauf, dass dein Partner sich und seinem Körper insgesamt weniger Stress zumutet. Denn auch das kann sich negativ auf sein Erektionsvermögen auswirken. Wenn ihr dann so sorgsam und liebevoll miteinander umgegangen seid und neue Möglichkeiten des Liebesspiels gemeinsam entdeckt habt, kommt die nächste Erektion wohlmöglich von ganz alleine. Falls nicht, wäre es allerdings sinnvoll, an dieser Stelle einen Arzt zu konsultieren und deinem Partner genau dazu zu ermuntern.