Handjob – die besten Techniken und Tipps

Unsere Hände können wahre Lustmacher sein. Der Handjob wird auch als der kleine Bruder des Blow-Jobs bezeichnet und dient für Männer als willkommene Abwechslung um zum Höhepunkt zu kommen. Wir verraten dir die besten Techniken und Tricks um die Handarbeit zum unvergesslichen Erlebnis zu machen. Ob als Teil des Vorspiel, Stimmungsmacher zwischendurch oder als großes Finale, der Handjob wird von den Herren der Schöpfung extrem geschätzt und sollte nicht vernachlässigt werden. Dabei ist dieses Handwerk im Gegensatz zum Blowjob deutlich bequemer und bietet zusätzlich viele verschiedene Techniken und Möglichkeiten um den Penis zu penetrieren.

Sanftes Gleiten als Lustmacher zum Einstieg

Die Vorbereitung ist der halbe Orgasmus: denn für den Mann gibt es dabei nichts unangenehmeres als trockene Frauenhände, die nicht richtig „rutschig“ und „glitschig“ sind. Eine Handcreme, Gleitgel oder Massageöl können hier Abhilfe schaffen. Verteile etwas davon zwischen deinen Händen und reibe sie aneinander. Die Hände werden dadurch geschmeidig und warm. Beginne nun langsam und in Ruhe mit einem sanften Gleiten über das steife Glied des Mannes. Gib ihm Zeit richtig aufzuwachen und bereite ihn langsam darauf vor, was kommen mag.

Bis zum Höhepunkt kann es eine Weile dauern, was für Handgelenk und Arme sehr anstrengend werden kann. Um Krämpfe zu vermeiden, solltest du dich in eine für dich bequeme Position begeben. Optimal ist seitlich neben ihm zu liegen, oder dich vor ihn hin zu knien. Für Männer ist ein neues Erlebnis, wenn die Frau sich hinter ihn kniet. Der Clou dabei ist, dass die Frau die Bewegung so ausführt, als würde er sich es selbst machen. Schön an dieser Position ist, dass sich die Frau an den Rücken des Mannes schmiegen und zusätzlich seine Brustwarzen und Nacken stimulieren kann.

Einhändige Techniken

Handjobs verlangen nach Ausdauer, Kreativität und mehr als nur „hoch-und-runter“ mit einer Hand. Die Grundbewegung ist, mit einer Hand eine Art Ring zu bilden und diesen vom Schaft des Penis bis zur Eichel auf und ab gleiten zu lassen. Dabei kannst du nur Zeigefinger und Daumen, oder alle Finger verwenden und den Druck je nach Lust variieren. Der sensibelste Teil des Penis ist die Eichel. Mit der Türknauf-Praktik kannst du diese optimal stimulieren.

Die Handinnenfläche legt sich dabei um die Spitze des Penis. Durch leichte Drehbewegungen kann die Penisspitze nun leicht massiert werden, ähnlich wie wenn du eine Tür mit Knauf öffnen willst. Abwechslung bringt die Flachmacher-Variante. Der Penis wird dabei behutsam auf die Bauchdecke des Mannes gedrückt. Die flache Hand gleitet dabei immer wieder in einer sanften Auf-und-Ab-Bewegung über das Glied. Diese Praktik kann alternativ auch mit beiden Händen ausgeführt werden.

Zweihändige Techniken

Um dem Mann Abwechslung und unterschiedliche Erlebnisse zu verschaffen, können beide Hände zur Penetration des Penis verwendet werden. Eine sehr bekannte Technik ist die Feuer-technik. Dabei wird der erigierte Penis zwischen beide Handflächen genommen und behutsam, mit leichtem Druck gerieben und gedreht. Um noch mehr einzuheizen, können die Hände dabei nach oben und nach unten bewegt werden. Bei der Waschmaschinen-Technik legst du deine Hände links und rechts an den Schaft des Penis und verschränkst die Finger ineinander. Während der Auf- und Ab-Bewegung schlängelst du deine Hände leicht nach links und nach rechts. Der Druck sollte dabei variiert werden, um nicht all zu schnell zum Orgasmus zu kommen.

Die Suche nach dem männlichen G-Punkt

Auch Männer haben einen G-Punkt. Dieser liegt zwischen Hodensack und Anus an der Stelle, an der die Samen produziert werden. Währen des Handjobs könnt ihr diese Stelle sanft massieren und streicheln um ihm ein noch intensiveres Erlebnis zu bescheren. Auch an Po, Rücken und Brustwarzen ist zu denken. Diese erogenen Zonen können während des Liebesspiels zusätzlich berührt werden.